Ab in den Wald zum Pilze sammeln

Normalerweise sind die Monate September und Oktober die Hauptsaison für die heimischen Pilze. Allerdings lassen die vorherrschende Wärme und der häufige Regen dieses Jahr viele der Waldpilze schon früher sprießen als gewohnt. Aufgrund idealer Bedingungen können diese schon ab Ende Juli gedeihen und ziehen Liebhaber von Pilzen in den Wald.

Ab in den Wald zum Pilze sammeln

#163619510 | © Jane Lane – Fotolia.com

Grundlegende Regeln beim Pilze sammeln

Die feucht-warmen Wetterlagen führen vielerorts auf den Waldböden zu einem frühzeitigen Wachstumsschub von Speisepilzen. Allerdings ist zu bedenken, dass nicht alle Pilzsorten für den Menschen bekömmlich sind. Darüber hinaus sollten sich Pilzsammler stets mit Rücksicht in der Natur bewegen und die Flora und Fauna respektieren. Generell dürfen Pilzsammler den Wald auch abseits der offiziell ausgeschilderten Wege betreten. Jedoch sollte dies immer mit Bedacht und Umsicht geschehen, um die heimischen Tierarten nicht zu stören und die Pflanzensorten nicht zu gefährden. Aus Naturschutzgründen ist es besser, nicht über den Wegesrand hinaus zu gehen.

Als Lebensraum ist der Wald speziell während der Dämmerung zu den Morgenstunden aktiv, während der Abenddämmerung bedürfen Wildtiere Ruhe in ihrem natürlichen Habitat. Wildruhezonen sind zu meiden, da sich die Tiere dort oft mit der ganzen Familie aufhalten und sich schnell gestört fühlen. Wenn sich die Pilzsaison und die Jagdzeit überschneiden, dann sollten die ausgewiesenen Jagdbereiche aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden.

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Einheimische Pilze für Feinschmecker

In der Natur lassen sich viele Pilze sammeln, jedoch besteht bei einigen Sorten Verwechslungsgefahr mit giftigen Varianten. Unerfahrene Sammler sollten vorher an einer Pilzberatung teilnehmen, diese wird zum Beispiel durch Pilzsachverständige an der Deutschen Gesellschaft für Mykologie durchgeführt. Auf diese Weise lassen sich gesundheitsschädliche Pilzvergiftungen vermeiden. Darüber hinaus sind mengenmäßig nur so viele Speisepilze zu sammeln, wie zum eigenen Verzehr benötigt werden. Zu den essbaren Pilzen gehören unter anderem Hallimasch, Herbsttrompete, Marone, Parasole, Pfifferling, Rauchblättriger Schwefelkopf, Schopftintling, Steinpilz und Stockschwämmchen. Einige dieser Pilzarten sind allerdings roh noch teilweise giftig, aus diesem Grund sind diese Pilze nur im gekochten oder gedünsteten Zustand zu verspeisen.

Sich den Traum vom Jagdschein in der Jagdschule Schwiessel erfüllen

Der Wald ist eine unerschöpfliche Quellen für Nahrungsmittel, neben Pilzen und Wildbeeren lassen sich zur Jagdsaison Wildtiere erlegen. Dazu ist lediglich ein Jagdschein und eine adäquate Ausrüstung erforderlich.

Wir möchten hiermit dem letzten Kurs zur bestandenen Prüfung gratulieren, alle Teilnehmer haben mit Bravour bestanden. Das Kursangebot für die Jägerprüfung umfasst über das ganze Jahr verteilte Kompaktkurse. Diese lassen sich am Wochenende oder als intensive Einzelkurse absolvieren. Neben dem theoretischen Unterricht mit illustrativen Präparaten und Anschauungsobjekten wird die Praxis auf Jagdausflügen und Reviergängen erlernt. Zu den Terminen

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